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Ohrkerzen-Anwendung

Einen gesicherten geschichtlichen Ursprung für die Ohrkerzen-Anwendung gibt es nicht. Sicher ist jedoch, dass die Ohrkerzen-Therapie schon lange verwendet werden und in schamanischen Ritualen einen festen Platz haben. Die Ohrkerzen kam 1985 nach Europa und findet seit dem in immer mehr Naturheilpraxen Anwendung. Die Ohrkerzen sind ca. 20 cm lang und aus Leinen, Baumwolle und Bienenwachs hergestellt. Abhängig vom Anwendungsgrund werden Kräuter verwendet. Die beim Abbrennen entstehenden Duftstoffe können – wie aus der Aroma-Therapie bekannt – einen chemischen Reiz auslösen und dadurch unser Gefühl, unsere Stimmung oder unser Gedächtnis stimulieren.

Das Prinzip der Ohrkerzen-Therapie

Die Wärme der Ohrenkerzen wirkt entspannend. Zusammen mit den verwendeten Kräutern wird so eine stärkende Wirkung auf den parasympathischen Teil des unwillkürlichen Nervensystems  erreicht. Der Parasympathikus ist der Teil des unwillkürlichen Nervensystems, der uns entspannen hilft. Dadurch hat die Ohrkerzen-Therapie einen positiven Wirkung auf die Psyche ausüben. Wurde die Ohrkerze mit Kräutern angereichert,  wirkt das auf den Parasympathikus stimulierend oder beruhigend. Das hat dann Einfluss auf den Kreislauf, Blutdruck und die Atemfrequenz hat. Beim Abbrennen der Ohrkerzen entsteht ein Untergrund, der die Durchblutung im Ohr und auch Teile des Gehirns anregt. Vom Ohr gibt es eine Verbindung zu den Nasennebenhöhlen und zum Rachen. Der Unterdruck  und die bessere Durchblutung lösen einen Reiz aus, der die Nebenhöhlen erreicht und auch die Mandeln. Die Mandeln gehören zum lymphatischen System und beide können von einer Ohrkerzen-Therapie mit profitieren.
Ohrenkerzen Anwendung20,00 €
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